Ein Bus hält auf dem Parkplatz. Ein Mann steigt aus, dunkler Anzug, 'Ententeich' (ein kreisrunder schwarzer Hut). Ihm folgt eine Gruppe von 40 bis 50 Frauen unterschiedlichen Alters, die Mehrzahl zwischen 30 und 50 Jahren, am Schluß die Diakonisse, unverkennbar in ihrer dunklen Tracht und mit der 'großen Haube'. Plaudernd und scherzend macht man sich auf den Weg. 'Pastor mit Harem und Gemeindeschwester', so witzelten wir als Kinder oder Heranwachsende der frühen fünfziger Jahre, 'also eine Frauenhilfe'! 'Mutter' - seltener 'Oma - geht zur Frauenhilfe', das war in vielen christlichen Familien am Mittwochnachmittag eine Selbstverständlichkeit. Meistens stand im Mittelpunkt der 'Frauenhilfsstunde' eine Bibelarbeit oder ein Vortrag über ein aktuelles Thema, gehalten vom Gemeindepfarrer oder der Leiterin, die häufig die Ehefrau des Pfarrers oder die für die Gemeindearbeit ausgebildete Gemeindehelferin oder Diakonisse war. Die 'Bezirksfrauen' hatten hier in der Frauenhilfsstunde die Möglichkeit, ihren Pfarrer auf manch stille Not in ihrem Bezirk aufmerksam zu machen, die einen Besuch des Pastors oder die Hilfe der Gemeindeschwester erforderte. Tatkräftiger Einsatz bei Gemeindeveranstaltungen wurde geplant, auch fröhlich miteinander gesungen, gebastelt, gehandarbeitet für den Adventsbasar oder für gemeindliche Räume. Manches Altar- und Kanzelparament ist in den finanzknappen Nachkriegsjahren von geschickten Laienhänden gearbeitet worden. Man trank auch miteinander Kaffee, und man tauschte Freuden, Sorgen und Ratschläge aus. Für viele Frauen und Mütter der harten Nachkriegsjahre war die Frauenhilfsstunde am Mittwochnachmittag die einzige Verschnaufpause in ihrer arbeitsreichen Hausfrauenwoche. Hier konnten sie über den engen Zaun ihrer 'Küchen- und Kinderwelt' hinausblicken, fanden schwesterliche Gemeinschaft, Bildungsangebot, Seelsorge; und für die völlig Überforderten konnte auch einmal in einem der verbandseigenen Kur- und Erholungsheime eine Erholungsfreizeit organisiert werden. Diakonie', das wurde in 'Hilfe von Frauen für Frauen - verlängerter Arm der den Gruppen verwirklicht.
Die Ev. Frauenhilfe mit ihrer westfälischen Zentrale in Soest war und ist verbandsmäßig organisiert. Für die Frauen der Nachkriegsjahre war die größere Verbindlichkeit der Mitgliedschaft in einem Verband kein Problem. Den diakonischen Einrichtungen und Ausbildungsstätten der Ev. Frauenhilfe boten die angeschlossenen Frauenhilfsgruppen notwendigen Rückhalt. Die Gruppen ihrerseits erhielten durch den Verband inhaltliche Unterstützung ihrer Arbeit und sie gewannen innerhalb ihrer Kirchengemeinde an Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit. Das kam dem zunehmenden Streben der Frau nach selbstbestimmter Lebensgestaltung und aktiver Mitverantwortung in Gesellschaft und Kirche entgegen. Folgerichtig entstanden neben den traditionellen Nachmittagskreisen die Jungmütter- und Abendkreise sowie die Berufstätigenkreise.
Wenn ich als Leiterin der Ev. Frauenhilfe Evangeliumskirche gebeten werde, für den Gemeindebrief zum Thema 'Frauenhilfe' zu schreiben, richtet sich mein Blick auf die Frauenhilfsarbeit innerhalb unseres Gemeindebezirks. Unsere Gesellschaft und mit ihr unsere Kirche erlebt eine Zeit des Umbruchs, der u.a. das Lebensgefühl, die Formen menschlichen Zusammenlebens, überkommene Werte und Normen betrifft. Nicht nur die Frauen, aber besonders einschneidend sie, sind hinsichtlich der Vorstellungen und Ziele ihrer Lebensgestaltung betroffen. Die jungen Frauenhilfsfrauen der fünfziger Jahre sind heute 70 und 80 Jahre alt - und älter. Treffen sie sich im Mittwochsnachmittagskreis oder Seniorenkreis, so ist das Interesse an aktuellen Fragen lebendig, aber doch anders gefiltert, als in jüngerem Alter. Die Frauenhilfsstunde am Mittwochnachmittag orientiert sich eher an konservativen Inhalten und Arbeitsformen. 'Dienst von Frauen, Dienst an Frauen' - wird in gegenseitigem Mitsorgen, im Besuchsdienst und in kleinen praktischen Hilfen für die Gemeinde nach Maßgabe der Kräfte mit großer Treue verwirklicht. Im Abendkreis - einst aus einem Kreis junger Mütter entstanden - kann es noch beweglicher zugehen. Da steht gelegentlich eine gemeinsame Radtour oder eine Besichtigung auf dem Programm; und das jährliche Osterfrühstück, wie manch andere Gemeindeveranstaltung wären ohne die tatkräftige Mitarbeit der Frauen des Abendkreises nicht denkbar. Frauen des Abendkreises sind als 'Bezirksfrauen' im Besuchsdienst tätig oder sie sorgen dafür, daß der Gemeindebrief pünktlich seinen Adressaten erreicht. Frauen der Frauenhilfe bilden einen bedeutenden Anteil der Gottesdienstbesucher in unserer Evangeliumskirche. Wenn wir den Gottesdienst als den zentralen Ort unseres Gemeindelebens ernstnehmen, an dem Gott seiner Gemeinde in Wort und Sakrament begegnet, sie stärkt, so ist dieser vielfach stellvertretende 'Dienst' für unsere Gemeinde lebensentscheidend.
Ein Höhepunkt des Jahres darf nicht unerwähnt bleiben: der Weltgebetstag. Wir feiern ihn gemeinsam mit den Frauenhilfen des Bezirks Blankenhagen-Nordhorn und der Frauengemeinschaft der katholischen Pfarrgemeinde 'Heilige Familie' in Blankenhagen. Die jährlich wechselnde gottesdienstliche Liturgie eint Christinnen unterschiedlicher Kulturen und Weisen christlicher Existenz in gemeinsamer Fürbitte.
Wir blicken mit Dank auf erfahrbare Gemeinschaft in unseren Gruppen, aber wir sind auch in Sorge um die weitere Entwicklung. Die Ev. Frauenhilfe in Deutschland feiert in diesem Jahr 1999 ihr 100-jähriges Jubiläum. Sie ist eine der mitgliederstärksten Basisorganisationen innerhalb der EKD und fördert Frauenarbeit in 15 Landeskirchen. Doch wie wird ihr Weg als evangelische Frauenverbandsarbeit weitergehen? Welches wird unser Weg in der Ev. Frauenhilfe Evangeliumskirche sein?
Unsere Gruppen werden kleiner. Schon jetzt können wir im Bezirk Evangeliumskirche die notwendigen Leitungsfunktionen nicht mehr besetzen. Frauen öffnen sich heute einem breitgefächerten Angebot. Die Einbindung in einen Verband wird da leicht als Einengung empfunden. Was jedoch Christinnen der älteren und der jungen Generation verbindet, ist die Chance und die Aufgabe, ihre geringere oder größere Autonomie der Lebensgestaltung in ihrem Wirkungskreis einzubringen, um die Umbrüche unserer Zeit in christlicher Verantwortung zu bestehen und mitzugestalten. Das junge Mitarbeiterteam in der Soester Zentrale trägt durch sein Bildungsangebot dieser Problemstellung Rechnung. 'Frauen für Frauen - verlängerter Arm der Diakonie' ist auch heute aktuell, wenngleich sich die Formen wandeln.
Im Schaukasten einer Kirchengemeinde fiel mir das Programm der Ev. Frauenhilfe auf. Neben den Themenangaben war ein aufsteigender Drachen zu sehen. Der Drachen steigt - nur - im Gegenwind. Doch er gebraucht Hände, die ihn kräftig halten.
D. Duwe-Osterberg
Der Herr bestimmte zweiundsiebzig Jüngerinnen und Jünger und sandte sie zu zweien aus. Sie sollten vor ihm her in alle Städte und alle Ortschaften gehen, durch die er kommen würde. Er sagte zu ihnen "Hier ist eine reiche Ernte einzubringen, aber es gibt nicht genügend Arbeiter. Bittet den Herrn, dem diese Ernte gehört, daß er Arbeiter schickt, um sie einzubringen. Und nun geht!"
Diese Worte aus dem 10. Kapitel des Lukasevangeliums sind mir wichtig und ich möchte sie verstehen als Wegweisung für die Gemeindearbeit und den Gemeindeaufbau im Pfarrbezirk Evangeliumskirche. "Geht hin zu den Menschen in allen Straßen und Häusern", sagt Jesus zu seinen Jüngerinnen und Jüngern. Gemeinde lebt und wächst durch Aufnahme und Pflege persönlicher Kontakte, durch Knüpfung von Beziehungen. Und so weiß ich mich als Pfarrer gesandt, gemeinsam mit Mitchristinnen und Mitchristen die Menschen in meinem Umfeld aufzusuchen. Wie wichtig für das Gemeindeleben gerade in unseren Tagen die Schaffung und Verstärkung sogenannter 'Geh-Strukturen' ist, belegen ganz deutlich neuere Studien und sagen diejenigen, die sich intensiv mit Fragen des Gemeindeaufbaus und der Gemeindeberatung beschäftigen.
Im Pfarrbezirk Evangeliumskirche werden seit vielen Jahren vor allem die Senioren regelmäßig besucht, deren Anteil an der Gesamtzahl der Gemeindeglieder (ca. 2900) mit 540 Personen, die 70 Jahre und älter sind, sehr hoch ist. Zum 70., 75., 80. und jedem noch höheren Geburtstag kommt der Pastor. Das hat bei uns eine schon lange Tradition wie auch das Überreichen eines Nelkensträußchens bei dieser Gelegenheit. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Freundliche Unterstützung erfahre ich durch die sogenannten Bezirksfrauen, die zum Teil seit Jahrzehnten schon Besuchsdienste in der Gemeinde versehen. Für die viele Zeit und Mühe, die sie in diese Tätigkeit bereits investiert haben und noch investieren, bin ich sehr dankbar. Leider schrumpft ihr Kreis altersbedingt mehr und mehr zusammen. Ich selber werde mich weiterhin als zuständiger Gemeindepfarrer darum bemühen, die Senioren im bisherigen Umfang persönlich aufzusuchen.
Die Besuche bei den Senioren im Pfarrbezirk anläßlich ihres Geburtstages halte ich für wichtig und unaufgebbar, mache mir gern aber auch die Anfragen jüngerer Gemeindeglieder zu eigen, warum denn nicht auch sie gleichermaßen bedacht werden. Allein freilich kann ich diese Aufgabe nicht bewältigen. Das lassen weder meine Kräfte, noch mein Terminkalender zu. Deshalb möchte ich in diesem Jahr zusätzlich zum Kreis der Bezirksfrauen einen neuen Besuchsdienstkreis aufbauen. Die Frauen und Männer, die bereit sind, das Vorhaben zu unterstützen und mitzuarbeiten, werden zunächst probeweise ein Jahr lang Gemeindeglieder des Bezirks Evangeliumskirche anläßlich ihres 40. bzw. 50. Geburtstages besuchen. Sollte die Gruppe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine entsprechende Größe erreichen, dürfen sich darüber hinaus auch noch die 60-jährigen auf einen Besuch freuen. Je nach Anlauf und Entwicklung des neuen Kreises können später vielleicht auch noch andere Zielgruppen als die 'Geburtstagskinder' in den Blick genommen werden. Alle, die besucht werden sollen und können, erhalten vorab eine schriftliche Ankündigung, daß eine Mitarbeiterin / ein Mitarbeiter der Gemeinde zu ihnen kommen und eine kleine Aufmerksamkeit überreichen möchte.
Ich hoffe sehr, daß die Gründung eines solchen Besuchsdienstkreises im Pfarrbezirk Evangeliumskirche begrüßt und unterstützt wird und vor allem wünsche ich denjenigen, die sich auf den Weg machen wollen zu den Menschen, offene Türen, freundliche Empfänge und gute Gespräche.
Bei den regelmäßigen Zusammenkünften der Besucherinnen und Besucher sollen neben dem Erfahrungsaustausch Bibelarbeiten und Gespräche über persönliche Glaubensfragen sowie aktuelle Themen in Kirche und Gesellschaft auf dem Programm stehen. Natürlich soll auch der Aspekt der Gemeinschaft, der Geselligkeit nicht zu kurz kommen.
Wer die Zeilen dieses Gemeindebriefartikels bis hierher
gelesen hat und nun selber Interesse verspürt, am neuen
Besuchsdienstkreis als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter
teilzunehmen, möge sich bei mir melden.
Pfr. Eckhard Heidemann
Kaum zu glauben, aber es ist wahr!
Seit 125 Jahren gibt es den CVJM in Gütersloh.
Seit 125 Jahren sind (nicht nur) junge Menschen in Gütersloh aktiv, um für junge Menschen wie Ihr es seid, in ihrer freien Zeit da zu sein, anteilzunehmen und von ihren persönlichen Erfahrungen mit Gott zu erzählen in Jungscharen, Jugendgruppen, Bibelkreisen, Sport- und Musikarbeit, Gottesdiensten und vielen anderen Aktivitäten.
Unsere Arbeit hängt sehr stark an Menschen, aber natürlich auch an Gebäuden. Hier im Norden geschieht die Jugendarbeit in den Gemeindehäusern , aber auch in einem Haus, das viele nur als 'Haus Buchwald' kennen.
Dieses Haus ist im Laufe der Zeit stark beansprucht worden - innen , wie au8en und das sieht man ihm an. Damit es wieder auf die Beine kommt, braucht es vor allen Dingen ein neues Dach.
Und da Geburtstagskinder oft gefragt werden: Womit können wir Dir denn eine Freude machen - haben wir einen ganz speziellen Wunsch: Ein neues Dach für Haus Buchwald, damit es auch weiterhin für viele Kinder und Jugendliche dasein kann.
Hierzu wollen wir ab jetzt Dachziegel verkaufen - symbolisch versteht sich!
Jeder Dachziegel, den Ihr für DM 10,- bei uns erwerben könnt, hilft uns ein kleines bißchen weiter und wenn viele mitmachen, dann könnte es sein, daß unser Wusch in Erfüllung geht.
Und die Party - werdet Ihr fragen?
Die gibt es natürlich auch!
Aber erst im September - Einladungen folgen: Laßt Euch
überraschen!
Liebe Grüße,
Birgit Hötte-Janke
Musiken am Monatsende in der
Evangeliumskirche
|
| Datum | Evangeliumskirche 10.30 Uhr |
Jakobus 9.15 Uhr |
Zum Guten Hirten 10.30 Uhr |
| Okuli 7.3.99 |
10.30 Uhr:
Engelking (T+K) Gemeinsamer Gottesdienst der Pfarrbezirke
Evangeliumskirche und Blankenhagen-Nordhorn in der Kirche Zum Guten Hirten |
||
| Lätare 14.3.99 |
Dr. Schewe (T) | Dr. Schewe (T) | Stegen Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden |
| Judika 21.3.99 |
Dr. Schewe (T) | Stegen (T) | Stegen (T) 18.00 Uhr Abendgottesdienst (Oikos-Kreis & '78er Dauerbrennerdonnies) |
| Palmarum 28.3.99 |
Heidemann (A) | Reichert Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden |
Stegen (A) |
| Gründonnerstag 1.4.99 |
19.00 Uhr Heidemann | 18.00 Uhr Heidemann | |
| Karfreitag 2.4.99 |
Heidemann (A) | Stegen (A) | Reichert (A) |
| Ostersonntag 4.4.99 |
7.00 Uhr Dr. Schewe (A) | Stegen (A) | Stegen (A) |
| Ostermontag 5.4.99 |
Heidemann (T) | ||
| Quasimodogeniti 11.4.99 |
Dr. Schewe (T) | Reichert (T) | Reichert (T) |
| Misericordias Domini 18.4.99 |
Heidemann (T) | Heidemann (T) | Stegen Konfirmation |
| Jubilate 25.4.99 |
10.00 Uhr
Heidemann Konfirmation |
10.00 Uhr
Reichert Konfirmation |
Stegen (T) |
| Kantate 2.5.99 |
Heidemann (T) | Reichert (T+K+E) | |
| Rogate 9.5.99 |
Heidemann (T) | Stegen (T) | Stegen (T) |
| Himmelfahrt 13.5.99 |
Stegen | Dr. Schewe | Dr. Schewe |
| Exaudi 16.5.99 |
Reichert (T+K+E) | Reichert (T) | Heidemann (T) |
| Pfingstsonntag 23.5.99 |
Heidemann | Stegen | Stegen |
| Pfingstmontag 24.5.99 |
Reichert (T) | Reichert (T) | Heidemann (T) |
| Trinitatis 30.5.99 |
Reichert (A) | Gottesdienst im Rahmen des ökumenischen
Gemeindefestes in der Kirche 'Heilige Familie' |
|
| A = Abendmahl T = Taufmöglichkeit E = Eine-Welt-Stand K = Kirchcafé |
Kindergottesdienst regelmäßig um
10.30 Uhr in der Kirche 'Zum Guten Hirten'
Kinderkirche im Bezirk Evangeliumskirche: donnerstags, 15.00 Uhr
Mutter-Kind-Gruppen und Vorkindergarten
| Montag | 9.30 Uhr | Zum Guten Hirten |
| 9.30 Uhr | Evangeliumskirche | |
| Dienstag | 9.30 Uhr | Jakobuskirche |
| 9.30 Uhr | Evangeliumskirche | |
| 9.00 Uhr | Vorkindergarten; Zum Guten Hirten | |
| Mittwoch | 9.00 Uhr | Vorkindergarten; Zum Guten Hirten |
| 9.30 Uhr | Epiphaniaskirche | |
| Donnerstag | 9.00 Uhr | Vorkindergarten; Zum Guten Hirten |
| Freitag | 9.00 Uhr | Vorkindergarten; Zum Guten Hirten |
Kindergottesdienstvorbereitung
| Montag | 18.30 Uhr | Zum Guten Hirten |
Kindergruppen
| Montag | 17.00 Uhr | CVJM-Jungschar (8-12 J.); Zum Guten Hirten |
| 17.00 Uhr | Jungenjungschar (9-12 J.); Jugendheim 'Haus Buchwald' | |
| Dienstag | 16.00 Uhr | 'Lolly Pop' - Aktionsgruppe (8-12 J.); Jakobuskirche |
| Donnerstag | 15.00 Uhr | Kinderkirche; Evangeliumskirche |
| Freitag | 15.00 Uhr | CVJM-Jungschar (8-12 J.); Jakobuskirche |
| 15.00 Uhr | Miniclub (5-8 J.); Jugendheim 'Haus Buchwald' |
Angebote für Jugendliche
| Montag | 18.30 Uhr | EC-Jugend (ab 14 J:); Haus der landeskirchlichen Gemeinschaft am Bäckerkamp |
| Mittwoch | 15.00 Uhr | 'Die Holzwürmer'; Jakobuskirche, Werkkeller |
| 16.30 Uhr | Jugendkreis (12-14 J.); Jugendheim 'Haus Buchwald' | |
| 18.30 Uhr | Jugendkreis (14-17 J.); Jugendheim 'Haus Buchwald' | |
| Donnerstag | 19.00 Uhr | Teestube (Jugenddisco); Jakobuskirche |
| Samstag | 19.00 Uhr | Disco; Evangeliumskirche (monatlich) |
Kirchlicher Unterricht
| Dienstag | 15.00 Uhr | Konfirmanden; Evangeliumskirche |
| 15.00 Uhr | Konfirmanden; Zum Guten Hirten | |
| 16.00 Uhr | Katechumenen; Zum Guten Hirten | |
| 16.15 Uhr | Katechumenen; Evangeliumskirche | |
| Donnerstag | 15.00 Uhr | Konfirmanden; Jakobuskirche |
| 16.00 Uhr | Katechumenen; Jakobuskirche |
Chöre
| Dienstag | 19.30 Uhr | Chor der Nordbezirke; Zum Guten Hirten |
| Donnerstag | 20.00 Uhr | Gospelchor; Evangeliumskirche |
| Freitag | 20.00 Uhr | CVJM-Bläerchor; Zum Guten Hirten |
| 20.00 Uhr | Bläserchor Blankenhagen; Jakobuskirche |
Tanz und Gymnastik
| Montag | 14.30 Uhr | Tanz für Jung und Alt; Evangeliumskirche |
| 15.00 Uhr | Seniorentanz; Zum Guten Hirten | |
| Mittwoch | 9.00 Uhr | Sanfte Morgengymnastik; Zum Guten Hirten |
| 10.00 Uhr | Sanfte Morgengymnastik; Zum Guten Hirten | |
| 15.00 Uhr | Seniorentanz; Jakobuskirche (14-tägig) | |
| 18.30 Uhr | Frauengymnastik I; Jakobuskirche | |
| 19.30 Uhr | Frauengymnastik II; Jakobuskirche | |
| Donnerstag | 18.45 Uhr | Gymnastik; Zum Guten Hirten |
Angebote für Erwachsene
| Montag | 15.30 Uhr | Treff junger Mütter; Jakobuskirche |
| 20.00 Uhr | Bastelkreis; Zum Guten Hirten (monatlich) | |
| Dienstag | 19.30 Uhr | Handarbeitskreis; Jakobuskirche |
| Mittwoch | 19.30 Uhr | Abendkreis; Evangeliumskirche (jeden zweiten Mittwoch im Monat) |
| 20.00 Uhr | Die Runde - das monatliche Gespräch; Jakobuskirche (3. Mi im Monat) | |
| 20.00 Uhr | Abendkreis; Zum Guten Hirten (monatlich) | |
| Freitag | 20.00 Uhr | Elternkreis; Evangeliumskirche (2. Freitag im Monat) |
| 20.00 Uhr | Bibelgesprächskreis 'Oikos'; Zum Guten Hirten |
Frauenhilfe
| Mittwoch | 15.00 Uhr | Evangeliumskirche (jeder letzte Mittwoch im Monat) |
| 15.00 Uhr | Jakobuskirche (14-tägig) | |
| 15.00 Uhr | FH Epiphanias; Zum Guten Hirten (3. Mi im Monat) | |
| 15.00 Uhr | Zum Guten Hirten |
Seniorenveranstaltungen
| Montag | 14.30 Uhr | Seniorentreff; Jakobuskirche |
| 15.00 Uhr | Seniorentreff; Zum Guten Hirten | |
| Dienstag | 14.30 Uhr | Nordhorner Seniorenkreis; Haus der landeskirchlichen Gemeinschaft am Bäckerkamp |
| Mittwoch | 15.00 Uhr | ; Epiphaniaskirche |
| 15.00 Uhr | Seniorenkreis; Evangeliumskirche | |
| 15.00 Uhr | Seniorenkreis; Zum Guten Hirten (monatlich) |
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